Neueste Nachrichten aus der KSJ Diözese Würzburg/Bamberg
Geschichte

Eine kurze Geschichte der KSJ

 

Die KSJ wurde als eine Arbeitsgemeinschaft zweier Jugendverbände gegründet: Des 1919 von Pater Ludwig Esch gegründeten "Bundes Neudeutschland" (Jungengemeinschaft) und des 1926 in Anlehnung dazu entstandenen "Heliand-Bundes" (Mädchenkreis). Erklärtes Ziel beider Gemeinschaffen war die "Neue Lebensgestaltung in Christus", was sich im 1923 festgesetzten Hirschbergprogramm wiederspiegelt. Wegen der zunehmenden Verfolgung im Dritten Reich und dem Verbot des NDs Ende der 30er Jahre durch den Nationalsozialismus, überlebte die Gruppe nur im Untergrund.

 

1948 wurde der Bund neugegründet - jetzt unterteilt in 3 Gliedgemeinschalten: Jungengemeinschaft - Hochschulring - Männerring. Die Studenten bilden mit den Studentinnen des Heliandbundes eine Gemeinschaft, den Hochschulring (HSR). 1971 wird die KSJ als offizielles "Dach" der beiden weiterhin eigenständigen Verbände ND-Jungengemeinschaft und HD-Mädchenkreis gegründet.

 

Als Grundsatzprogramm verabschiedet man die sogenannte „Plattform", 1972 den theologischen und 1974 den gesellschaftspolitischen Teil. Auf der Bundeskonferenz 1994 wird eine überarbeitete Fassung des zweiten (gesellschaftspolitischen) Teils beschlossen, die bis heute gültig ist.

 

Mit der Bundeskonferenz 2011 wurde die Einverbandlichkeit der KSJ entschieden, das heißt, dass die Katholische Studierende Jugend nun nicht mehr in die beiden Jugendverbände aufgeteilt ist, sondern als ein Verband wählt. Auch Delegierte für die Konferenzen werden nun von allen wahlbeteiligten getrennt, allerdings besteht der Paritätsgrundsatz auch weiterhin.

 
 
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